Institut für Nuklearmedizin mit PET-Zentrum mit Ambulanz, Pavillon 25
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Medizinische Schwerpunkte

 

Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie stationärer und ambulanter Patientinnen und Patienten.

Die in vivo-Diagnostik (Untersuchungen an Patientin / am Patienten) umfasst alle modernen funktionsszintigraphischen Untersuchungen (inklusive SPECT-CT) des Herzens (Durchblutungsstörungen und Vitalitätsdiagnostik), der Nieren und Nebennieren, des Gehirns (insbesondere Demenz-Diagnostik und Dopamintransporter- Szintigraphie), der Lunge (Diagnostik der Lungenembolie), des Knochens, des Knochenmarks, der Gelenke, der Schild- und Nebenschilddrüse sowie Rezeptor- und Immunszintigraphie (Onkologie, Entzündungsszintigraphie), Mamma- und Sentinel Lymphnode-Szintigraphie (einschließlich praeoperativer Sondenmessung), hepato-biliäre Funktionsszintigraphie, angiologische und hämatologische nuklearmedizinische Untersuchungen, sowie positronenemissionstomographische  PET-CT Untersuchungen onkologischer, neurologischer (Amyloid-PET) und kardiologischer Patientinnen und Patienten mit F18-FDG, aber auch neueren mit Fluor-18 markierten Radiopharmaka (F18-Dopa, F18-Cholin, F18-FLT, F18-FET), Cu-64 Radipharmaka (Cu-64 PSMA beim Prostata-ca) und G68-DOTATOC.

Die in vitro-Diagnostik umfasst immunologische Bestimmungen von Hormonen, Tumormarkern, verschiedenen Proteinen, Enzymen, Antikörpern, die in Kooperation mit Zentrallabor durchgeführt werden. Die Therapie umfasst Schilddrüsen- und spezielle osteologische Erkrankungen (Osteoporose), Therapie der osteoblastischen Knochenmetastasen mit Radionukliden, Therapie von speziellen Tumorentitäten mit spezifischen Rezeptoren (Lu- 177 Somatostatin Analoga bei NET und in naher Zukunft mit PSMA-Liganden beim Prostata-ca.), sowie die intracavitäre Therapie mit Radionukliden (Radiosynoviorthese).

Schwerpunkte der Abteilung umfassen somit das gesamte Spektrum der Nuklearmedizin mit folgenden Bereichen:

  • Schilddrüse
  • Neuronuklearmedizin
  • Nuklearkardiologie
  • Osteodensitometrie (einschließlich der dazugehörigen Labordiagnostik)
  • Therapie mit Radionukliden (PRRT)
  • PET-CT Zentrum
  • Knochendichtemessung und C13-Atemtest
  • Organuntersuchungen

 

Eingang Institut für Nuklearmedizin mit PET-Zentrum, Foto: WIL/Bernhard Noll PET-CT Scanner (Positronen-Emissions-Tomographie - Computertomographie) - vorgesehen für 2016 im Wilhelminenspital; Foto: Wilhelminenspital 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ambulanzen:

 

Weiterführende Informationen

 

Aktuelles

 

Bisherige Abteilungsvorstände 

 

Weiterführende Informationen:

Diagnostische und Prognostische Relevanz der PET in der Onkologie  

Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin & Molekulare Bildgebung 

Berufsvereinigung Österreichischer Nuklearmediziner 

European Association of Nuclear Medicine 

Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging 

Amercian thyroid Association 

The FDG-PET Revolution of Medical Imaging - Four Decades and Beyond 

 

 

Bildgalerie Institut für Nuklearmedizin mit PET-Zentrum 

 

 

 

 

 

 

 

Wilhelminenspital Verantwortlich für diese Seite:
Martina Cerny/Web-Redaktion (Wilhelminenspital)