1. Medizinische Abteilung, Zentrum für Onkologie und Hämatologie mit Ambulanz und Palliativstation

 

Psychoonkologie 

Mag.a Andrea Adrian, Klinische Psychologin - 1. Medizinische Abteilung - Zentrum für Onkologie und Hämatologie - Palliativstation, Foto: WIL, Bernhard Noll    

Mag.a Andrea Adrian 

Klinische- und Gesundheitspsychologin

Psychoonkologin 

Tel.: (+43 1) 491 50-8008

Fax: (+43 1) 491 50-8009

E-Mail

Erreichbarkeit: Mo-Fr: 8:00 - 16:00 Uhr

 

Christina Ochsner, MAS - Psychoonkologin und dipl. Lebens- und Sozialberaterin, 1. Medizinische Abteilung mit Zentrum für Onkologie und Hämatologie - Palliativstation, Foto: WIL, Bernhard Noll 

Christina Ochsner, MAS

Psychologische Beratung, Psychoonkologie, Palliative Care 

Tel.: (+43 1) 491 50-2116

E-Mail

Erreichbarkeit: Mo/Mi/Do: 8:00 - 16:00 Uhr, Fr: 8:00 - 14:00 Uhr

 

 

 

Die Diagnose Krebs stellt für den betroffenen Menschen und seine Angehörigen ein einschneidendes Lebensereignis dar. Diese Belastung geht neben den körperlichen und sozialen Problemen mit Ängsten, Niedergeschlagenheit, Hilflosigkeit, Aggressionen und Verzweiflung einher.

Daher stellt die psychoonkologische Tätigkeit an der 1. Medizinischen Abteilung einen integrativen Bestandteil der medizinischen Betreuung dar.

In enger Zusammenarbeit mit Medizin und Pflege bietet der psychoonkologische Dienst vielfältige psychosoziale Unterstützung an und zeigt Möglichkeiten auf, mit der Krankheit umzugehen. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der individuellen Begleitung der Patientinnen und Patienten während des Krankheitsbewältigungsprozesses. 

Bei folgenden Anlässen kann es sinnvoll sein, psychoonkologische Begleitung in Anspruch zu nehmen:

• Hilfe bei der Auseinandersetzung mit der Diagnose, der Behandlung und dem Krankheitsverlauf

• Umgang mit Angst, Trauer, Aggressionen und depressiven Verstimmungen

• Das Erleben eines veränderten Körperbildes

• Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Behandlungsteam oder in der Familie

• Familiäre und/oder soziale Probleme

• Bearbeitung von emotionalen Problemen, die unabhängig von der Krankheit oder möglicherweise

  schon vorher bestanden haben

• Erörterung und/oder Auseinandersetzung mit individuellen Lebensplänen und persönlichen Wertvorstellungen

Eine einheitliche Therapieform speziell für Krebskranke gibt es nicht. Vielmehr stehen die Methodenvielfalt, die individuelle Lebenssituation sowie die persönlichen Bedürfnisse der Patientin/des Patienten im Mittelpunkt der psychoonkologischen Betreuung.

 

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Martina Cerny / WEB-Redaktion