Psychosomatische Ambulanz für Säuglinge, Kinder- und Jugendliche

 

Dr. Regina Graßl-Jurek

 

Leitung: Dr.in Regina Graßl-Jurek

E-Mail

Telefonischer Kontakt: (+43 1) 491 50-2912

 

 

 

Ambulanzzeiten: Montag - Freitag 8:30 - 13:00 Uhr

Anmeldung: Eine telefonische Terminvereinbarung ist unbedingt erforderlich

Ort: Pavillon 13

  

Konzept

Die ganzheitliche Sicht des Kindes/Jugendlichen und seiner Familie prägt die Arbeitsweise unserer Ambulanz. Wir gehen von einem „bio-psycho-sozialen“ Krankheitsmodell aus, welches mehrere Aspekte erfasst und berücksichtigt.

 

Multiprofessionelles Team 

bestehend aus

  • einer Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde
  • einer diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester 
  • Klinischen- und Gesundheitspsychologinnen z.T. mit Psychotherapieausbildung 
  • einer Homöopathin 
  • Mitarbeitern der psychosomatischen Stationen

 

Zuweisungen

  • Eigeninitiative 
  • Kinderkliniken und Spitalsambulanzen
  • niedergelassene Kinderfachärzte, Allgemeinmediziner, Schulärzte 
  • Schulen: Beratungslehrer, Psychologen, Psychagogen
  • Kindergärten, Horte
  • Psychotherapeuten, Psychologen, diverse Beratungsstellen
  • Kinder- und Jugendhilfeträger
  • Sonstige Institutionen

 

Klientinnen/Klienten

  • Schreiambulanz:

      Säuglinge und Kleinkinder  bis zum 3. Lebensjahr (sowie deren Eltern)

  • Psychosomatische Ambulanz:

      Kinder und Jugendliche von 3 - 18 Jahren mit psychosomatischen Erkrankungen (sowie deren Familien)

 

Diagnosen

Schreiambulanz:

  • Schrei- und Schlafprobleme, Fütterungsstörungen 
  • Anpassungsstörungen
  • Regulationsstörungen
  • Störungen der Bezogenheit und der Kommunikation (Reaktive Bindungsstörungen)
  • Affektstörungen

Psychosomatische Ambulanz:

  • Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
  • Somatisierungsstörungen/Somatoforme Störungen
  • Einnässen, Einkoten (Enuresis, Enkopresis)
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen
  • Körperliche Erkrankungen mit psychologischen Indikationen (wie entzündliche Darmerkrankungen, Asthma bronchiale, Neurodermitis, Migräne)
  • Angstzustände, Schulphobien
  • Affektstörungen
  • Konversionsstörungen

 

Behandlungsangebot

  • orientierendes Erstgespräch: umfangreiche Anamnese mit dem Kind/Jugendlichen und seinen Bezugspersonen zwecks Erhebung des Problems, der allgemeinen Entwicklung, der familiären Situation, des sozialen Umfelds (wie Kindergarten, Schule, Freunde), etwaiger Belastungsfaktoren sowie Ressourcen der Familie und des Kindes/Jugendlichen
  • medizinische Abklärung und Durchuntersuchung
  • klinisch medizinische Kontrollen
  • klinisch psychologische Diagnostik, Beratung und Behandlung
  • Motivationsgespräche bzw. Anbahnung von externen Therapiemöglichkeiten
  • Anbahnung von stationärem Aufenthalt
  • Weiterbetreuung nach stationärem Aufenthalt
  • Klinisch psychologische bzw. psychotherapeutische Beratung und Behandlung für Säuglinge, Kleinkinder (sowie deren Eltern) in der Schreiambulanz
  • Homöopathie (jeden Mittwoch)

 

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Martina Cerny/Web-Redaktion