PatientInnen profitieren durch neues Zentral-OP-Gebäude

KAV - Presseaussendung vom 2.8.2018

Gesundheitsstadtrat Hacker überzeugt sich von den Vorteilen im Wilhelminenspital

Stadtrat Peter Hacker - Besichtigung neues Zentral-OP-Gebäude im Wilhelminenspital; Foto: Ismail GOKMEN/PID

Acht Operationssäle und eine Intensivstation mit zehn Betten bietet das neue Gebäude im Wilhelminenspital den Patientinnen und Patienten.

Zusätzlich befinden sich noch Mikrobiologie und Pathologie im selben Haus und sorgen so für rasche Befunde aus Gewebeproben, besonders in der Krebsdiagnostik.

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker überzeugte sich am 2. August 2018 persönlich von den Vorteilen des Hauses.

 

 

Größere Säle, kürzere Wege

Stadtrat Peter Hacker - Besichtigung neues Zentral-OP-Gebäude im Wilhelminenspital; Foto: Ismail GOKMEN/PID

Die acht OP-Säle werden von der Allgemeinchirurgie, der Gynäkologie und Geburtshilfe und der Urologie bestens bespielt, die Wege zu den direkt angebundenen Stationen im Pavillon 28 sind kurz. Die neuen OP-Säle sind mit rund 45 Quadratmetern größer als die bisherigen und erleichtern so das Arbeiten, nicht zuletzt weil immer mehr Medizintechnik im OP benötigt wird.

Schleusen- und Aufwachbereiche verringern Stress für Patientinnen und Patienten. Insgesamt können sechs Patientinnen bzw. Patienten gleichzeitig auf ihre Operation vorbereitet werden. Der Aufwachraum bietet 19 Plätze zur Überwachung der operierten Patientinnen und Patienten, davon sind drei speziell für Kinder und ihre Eltern. 

 

Stadtrat Peter Hacker - Besichtigung neues Zentral-OP-Gebäude im Wilhelminenspital; Foto: Ismail GOKMEN/PID

„Mittlerweile haben sich die Teams der Anästhesie, der Chirurgie, Gynäkologie, Urologie und des Labors im neuen Gebäude perfekt aufeinander eingespielt“, so Michael Binder, Direktor des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

 

 

 

 

 

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Martina Cerny/Web-Redaktion (Wilhelminenspital)