Verbesserung der Ausbildungsqualität der Turnusärzt/innen

Arbeitspaket „Gemeinsamer Tätigkeitsbereich Medizin/Pflege“

 

Leitung:

Dir. Josefa Stich, Pflegedirektorin, SZO-Donauspital 

Dr. Christian Cebulla, KAV-TU1-DIR 

Beratung und Moderation:

Margit Ernst, Beate Steiner, KAV-TWS-OPE

Inhalt:

Es sollen Leitlinien zur Gestaltung des gemeinsamen Tätigkeitsbereiches der beiden Berufsgruppen entstehen. Dabei werden die Auswirkungen auf das Gesamtsystem Krankenhaus mit behandelt.

Dauer:

September 2005 – Juni 2007

 

Kurzbeschreibung des Arbeitspakets (290kB-PDF)

 

Status Februar 2008

Erlassene Rahmenleitlinie

Dieser Erlass tritt mit 01.01.2008 in Kraft.

 

Häufig gestellte Fragen:

 

Betrifft das AP 7 nur die TurnusärztInnen?

Nein. Es betrifft unmittelbar alle Mitarbeiter/innen des medizinischen und pflegerischen Personals. Mittelbar kann auch die Einbindung anderer Berufsgruppen notwendig sein.

 

Warum sind im AP 7 keine TurnusärztInnen eingebunden?

Diese Feststellung trifft nicht zu.

In die Aktivitäten des AP 7 sind alle TurnusärztInnen der jeweiligen Pilotabteilung angebunden. Das AP 7 unterscheidet sich von den AP 1 – 6 insofern, als hier keine Arbeitsgruppe „am grünen Tisch“ Konzepte entwickelt und in der Folge testet, sondern direkt auf Pilotstationen Aktivitäten geplant und erprobt werden. Vierteljährlich treffen sich RepräsentantInnen der Pilotstationen zum Erfahrungsaustausch. Für den KAV generalisierbare Aktivitäten und Erfahrungen werden abschließend in einer Leitlinie formuliert.

 

Was ist der gemeinsame Tätigkeitsbereich Medizin / Pflege?

Das sind jene Tätigkeiten, die laut den beiden Berufsgesetzen sowohl Pflegepersonen als auch Ärzte durchführen können, jedoch genauen Bestimmungen unterliegen.

 

Was soll das AP 7 als Ergebnis bringen?

Es sollen durch die Erfahrungen auf den Pilotstationen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Faktoren ermöglichen eine partnerschaftliche, professionelle Zusammenarbeit?
  • Welche qualitätssichernden Maßnahmen sind für die Tätigkeiten „am Patienten“ sicherzustellen?
  • Welche organisatorischen Maßnahmen unterstützen die Wahrnehmung des gemeinsamen Tätigkeitsbereiches?
  • Gibt es Tätigkeiten, deren Zielsetzungen nicht mehr klar erkennbar sind (Traditionen, Riten, Gewohnheiten), und wenn ja: Sind diese ersetzbar bzw. entbehrlich?

Statusbericht-Archiv

 

 

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Manuela Löffler (Turnus)