Diabetes

    Diverse Nahrungsmittel in Papiertasche; Foto: iStock / George Tsatsianidis 

40 Prozent mehr Zuckerkranke bis 2030

Rund 60.000 Menschen in Wien leiden an Diabetes. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Zahl der bis 2030 um rund 40 Prozent wachsen. Diabetes mellitus oder Zuckerkrankheit, wie der Volksmund sagt, ist eine Stoffwechselerkrankung. Im Normalfall reguliert das in der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Insulin den Zuckergehalt im Blut. Wenn jedoch nicht ausreichend Insulin produziert wird oder seine Wirkung gestört ist, steigt der Zuckerspiegel im Blut an.


Zeichen für erhöhten Blutzuckerspiegel sind:

  • vermehrter Durst
  • vermehrtes Urinieren
  • Müdigkeit
  • Gewichtsabnahme
  • Sehstörungen
  • Anfälligkeit für Infektionen, z.B. im Genitalbereich.

 

Broschüren:


Ein großes Dankeschön gilt an die Expertinnen und Experten der Wiener Spitäler, die bei der Realisierung dieses Informationsfolders mit ihrem Fachwissen unterstützt haben!

Bei der Erarbeitung und Bereitstellung haben insbesondere mitgewirkt:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching
Diätologin Marion Schober-Wagner
Diätologin Rita Bugl, B.Sc.
Gertrude Schöberl, DGKP
Pflegepädagogin Maria Schmidt, M.Sc.
Mag.a Ekim San
Sarah Cvach, DGKP
Diätologin Sandra Reichhold
Prof. Dr. Rudolf Prager
Diätologin Rita Pitrun
Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik
Diätologin Mag.a Sabrina Puschmann, B.Sc.
Maria Pfeiler, DGKP 


Darüber hinaus bieten

PatientInnen Spezialambulanzen für Diabetes. Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd im Kaiser-Franz-Josef-Spital führt Beratungen auf Deutsch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Türkisch, Arabisch, Somali und Englisch durch.


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