Archivmeldung: Beitrag vom: 14.02.2011
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Kinästhetik- Auszeichnung für die Pflege im Sophienspital

SMZ Sophienspital erhält Auszeichnung als erstes Haus in Wien

Stationsschwestern Sophienspital


Kinästhetik als Instrument zur Wahrnehmung und Verbesserung von Bewegung wird im Sophienspital seit fast zehn Jahren angewandt – zur Optimierung der Pflege in Geriatriezentrum und Akutgeriatrie wie auch als gesundheitsfördernde Maßnahme für MitarbeiterInnen.

Nach mehreren Jahren der Vorbereitung und des Trainings bestanden alle Stationen das Kinästhetik-Audit im November. Jetzt, im Februar 2011 wurden die Kinästhetik-Zertifikate im Rahmen eines festlichen Aktes im SMZ Sophienspital durch die Begründer der Kinästhetik überreicht.

Was bedeutet Kinästhetik genau?

Das Wort Kinästhetik kommt aus dem Griechischen, kinesis bedeutet Bewegung und aesthesie Wahrnehmung. Es geht um die Wahrnehmung und Analyse menschlicher Bewegungsmuster im Rahmen der Aktivitäten des täglichen Lebens. Kinästhetik wurde in den siebziger Jahren als Instrument zur Analyse von menschlichen Bewegungsmustern in den USA entwickelt und in der Folge optimiert und weiterentwickelt.

Ab 2001 wurde Kinästhetik als Instrument zur umfassenden Gesundheitsentwicklung und –förderung für PatientInnen, BewohnerInnen und MitarbeiterInnen im SMZ Sophienspital implementiert. Damit wurden Lernprozesse in Gang gesetzt, welche die MitarbeiterInnen ein Berufsleben lang begleiten, die Qualität der Bewegungen beeinflussen und damit die Gesundheit nachhaltig verbessern.

Ansprechpartnerin für Kinästhetik: Pflegedirektorin Gabriela Miffek

SMZ Sophienspital

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