Geschichte des Hauses

Das Geriatriezentrum Baumgarten wurde im Jahre 1900 unter Bürgermeister Dr. Lueger als königlich-kaiserliche Landwehrkaserne erbaut. Erst 1919 erfolgte unter dem Stadtrat für das Sozial- und Gesundheitswesen Dr. Tandler die Umwidmung der Kaserne in ein Versorgungsheim.

In der Zeit des 2. Weltkriegs (1939 bis 1945) war ein Reservelazarett untergebracht, welches dem damaligen Rainerspital (das heutige Hanuschkrankenhaus) angeschlossen war. Im Jahre 1946 wurde dann wieder ein Altersheimbetrieb begonnen. Der Pavillon 6 wurde damals an das Bezirkspolizeikommissariat Penzing vermietet, dieses Mietverhältnis endete 1963.

Unter der Direktion von Univ.Prof.Dr. Walter Doberauer erfolgte der allmähliche Aufbau des Altersheimes zur zweitgrößten Einrichtung dieser Art in Österreich.

1976 erfolgte die Umwidmung in ein Pflegeheim und 2001 in ein Geriatriezentrum.

Im September 2010 erfolgte die Übersiedlung des Pavillon 2 des Geriatriezentrums Baumgarten in das Pflegewohnhaus Leopoldstadt.

Der Spatenstich für das Pflegewohnhaus Baumgarten mit sozialmedizinischer Betreuung war im April 2011.

Im Mai 2014 übersiedelten Bewohnerinnen und Bewohnern aus den Geriatriezentren Baumgarten und Wienerwald in das Pflegewohnhaus Baumgarten mit sozialmedizinischer Betreuung.

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