Antikorruption

Dipl.-Ing. Stefan Krejcza; Foto: KAV/Bernhard Noll

Korruption ist ein moralisch verwerfliches und ethisch abzulehnendes Phänomen. Korruptionsprävention ist daher der Stadt Wien und dem Wiener Krankenanstaltenverbund ein besonderes Anliegen. Ziel ist die Schaffung einer entsprechenden Unternehmenskultur. Im Rahmen des Antikorruptionsprojektes der Stadt Wien und der Transparenzaktivitäten des Wiener Krankenanstaltenverbundes wurden bereits zahlreiche Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Korruption gesetzt.

Für das Krankenhaus Nord, als eines der größten Hochbauvorhaben Österreichs, erschien es dem Krankenhaus Nord-Team zielführend, einen darauf aufbauenden Maßnahmenkatalog Antikorruption (7.1MB-RTF) zu erarbeiten. Dazu gehört ein eigener Verhaltenskodex (7.1MB-RTF) und die Einrichtung eines Antikorruptionsbeauftragten.

Schutz von Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern: Seit 1. Jänner 2013 dürfen Beamtinnen, Beamte und Vertragsbedienstete der Stadt Wien, die im guten Glauben den begründeten Verdacht eines Korruptionsdeliktes melden, als Reaktion darauf durch die Dienstgeberin nicht benachteiligt werden. Der Verdacht ist an die Vorgesetzte oder den Vorgesetzten zu melden, wobei auch eine Meldung an die Dienstaufsicht oder das Wiener Antikorruptionstelefon möglich ist. Vom Rechtsschutz umfasst sind auch Meldungen an das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung.

Antikorruptionsbeauftragter Krankenhaus Nord
Dipl.-Ing. Stefan Krejcza

Antikorruptionsbeauftragter Krankenhaus Nord Stellvertreter
Alfred Zouhar

Telefon: (+43 1) 40409-60050
Montag bis Freitag, 8.00 bis 17.00 Uhr
E-Mail: antikorruption.kh-nord@wienkav.at 



 

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