Beitrag vom: 08.06.2018

Ärztliche Direktorin hat wichtige Aufgaben in der Inbetriebsetzung des KH Nord

Die Ärztliche Direktorin hat im März dieses Jahres – also im Jahr vor der Inbetriebnahme des Krankenhauses Nord – ihre neue Funktion angetreten. In dieser Funktion zeichnet sie für eine Vielzahl von Aufgaben verantwortlich, wie etwa die Vorbereitung des klinischen Betriebes, den Aufbau der betriebsorganisatorischen Abläufe, die Planung und Durchführung der klinischen Betriebssimulationen, das Übersiedlungsmanagement, die medizinische Leistungsplanung, die Vorbereitung aller Unterlagen für sanitätsrechtliche Behördenbewilligung, um nur einige zu nennen.

Zusätzlich leitet sie als Ärztliche Direktorin das Krankenhaus Floridsdorf, das komplett ins Krankenhaus Nord übersiedeln wird, was Synergien bringt. All diese Aufgabenbereiche sind essentiell dafür, dass das Krankenhaus Nord jetzt auf der Zielgeraden ist und planmäßig in einen reibungslosen Vollbetrieb übergehen kann.

Für ihre Arbeit bekommt die Ärztliche Direktorin selbstverständlich auch ein Gehalt, das sich – wie in allen anderen vergleichbaren Funktionen – aus einem Grundgehalt und einer Zulage zusammensetzt. Dieses Gehalt bezieht die Direktorin selbstverständlich "jetzt schon", da sie auch "jetzt schon" arbeitet. Den leistungsabhängigen Anteil des Gehaltes, der ebenso Teil des Gehalts von Ärztlichen DirektorInnen im KAV ist, wird erst ab Inbetriebnahme des Krankenhauses Nord zuerkannt, da die entsprechenden Parameter erst dann erfüllt werden können.

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