Pathologisch-bakteriologisches Institut
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Aussenansicht des Gebäudes der Pathologie
Vorstand:  Prim. Univ. Prof. Dr. Martin Klimpfinger
Stationsassistentin:  Helga Stracker
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Telefon: +43 1 601 91 - 3208
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Medizinische Schwerpunkte

Das Pathologisch-bakteriologische Institut dient hauptsächlich der
klinisch orientierten Diagnostik mit wesentlicher therapeutischer Weichenstellung für den Patienten. Es ist entsprechend seiner Aufgabenstellung in ein histologisches, ein zytologisches,bakteriologisches und ein molekularpathologisches Labor sowie einen Obduktionsbereich gegliedert. Das Institut versorgt diesbezüglich sämtliche  klinische Abteilungen und Institute des Kaiser Franz Josef-Spitals und des angeschlossenen G.v.Preyer´schen Kinderspitals.

Entgegen der landläufigen Meinung, Pathologie hätte in erster Linie mit Verstorbenen zu tun, erstellt der Pathologe heutzutage zu 99% Diagnosen für lebende Patienten. So werden am hiesigen Institut jährlich insgesamt an die 120.000 histologische, zytologische, bakteriologische und molekularpathologische Befunde für lebende Patienten erstellt, während die Zahl der Obduktionen bei etwa 400 pro Jahr liegt. Dabei verfügt das Institut über eines der modernsten DNA-Labors in Österreich. Jährlich werden für die Tumor- und Erregerdiagnostik etwa 2000 derartige Untersuchungen durchgeführt.

Über die umfangreiche diagnostische Tätigkeit  hinaus erfüllt das Institut noch wichtige Aufgaben in der Ausbildung von Fach- und Turnusärzten sowie von Medizinstudenten und medizinisch technischem Fachpersonal.
Weiters sind die Ärzte des Pathologisch-bakteriologischen Institutes in wissenschaftliche Forschungsprojekte maßgeblich eingebunden, was nicht nur dem Fortschritt dient, sondern vor allem auch im Sinne der medizinischen Qualitätssicherung wirkt.

Ludwig Boltzmann Insitut für angewandte Molekularpathologie

Sozialmedizinisches Zentrum Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital Verantwortlich für diese Seite:
Web-Redaktion SZX (Kaiser-Franz-Josef-Spital)