Beitrag vom: 15.05.2020

KAV fährt ambulante Versorgung schrittweise wieder hoch

Ambulanzbesuch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich

Im Zuge der allgemeinen Lockerungen der COVID-Maßnahmen, die in den vergangenen Wochen in allen Lebensbereichen vorgenommen wurden, machen auch die Wiener Gemeindespitäler einen weiteren Schritt in Richtung Normalbetrieb. Nachdem vor knapp einem Monat das elektive OP-Programm wieder hochgefahren wurde, steht nun die behutsame Öffnung der Terminambulanzen an.

Die weiterhin erfreuliche Entwicklung der COVID-Infektionszahlen in Wien ermöglicht es, auch im Spitalsbereich weitere Schritte in Richtung Normalität zu setzen. Grundvoraussetzung ist aber die strikte Einhaltung der allgemeingültigen Sicherheitsvorkehrungen, die im Rahmen der diversen Pandemie-Verordnungen festgelegt wurden: Dazu gehören insbesondere die Einhaltung des Abstandsgebots, die Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bereichen, wo ein Abstandhalten nicht zu jedem Zeitpunkt lückenlos gewährleistet werden kann.

Die Regeln für den Ambulanzbesuch

Die neuen  Regeln für den Besuch in den Ambulanzen der Wiener Gemeindespitäler dienen der Sicherheit der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion. Dazu ist es nötig, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass insbesondere das Abstandsgebot überall im Spital eingehalten werden kann. Wir bitten die Patientinnen und Patienten darum,

  • Telefonisch einen Ambulanztermin zu vereinbaren. PatientInnen, deren Termin COVID-bedingt abgesagt wurde, werden von der Ambulanz kontaktiert. Neu zugewiesene PatientInnen müssen telefonisch einen Termin vereinbaren.
  • Pünktlich zum vereinbarten Termin zu erscheinen. Um die Wartebereiche in den Ambulanzen nicht zu überlasten und dort das Abstandsgebot einhalten zu können, werden PatientInnen frühestens 20 Minuten vor ihrem Behandlungstermin in die Ambulanz vorgelassen.
  • Einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen und zu tragen.
  • Keine Begleitpersonen mitzubringen. Begleitpersonen werden nur in absoluten Ausnahmefällen zugelassen (z.B. Begleitung Minderjähriger).

 

Zutrittsbeschränkungen bleiben aufrecht – Notfälle auch weiterhin durchgängig versorgt

Die Aufrechterhaltung der Zutrittsbeschränkungen zu den Wiener Gemeindespitälern ist auch weiterhin notwendig. Gerade in Hinblick auf die Einhaltung des Abstandsgebots ist es erforderlich, die PatientInnen- und BesucherInnen-Frequenz zu beschränken. An den Check-Points bei den Spitalseingängen liegen Terminlisten der AmbulanzpatientInnen auf. PatientInnen werden ausschließlich vorgelassen, wenn sie im Vorfeld einen Termin vereinbart haben. Auch das generelle Besuchsverbot mit den bekannten Ausnahmen gilt bis auf Weiteres. Die Notfallversorgung in unseren zentralen Notaufnahmen ist natürlich weiterhin jederzeit gewährleistet.

 

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