Beitrag vom: 31.10.2018

1. Wiener Schmerzbericht

Unter Beteiligung von KAV-ExpertInnen beleuchtet er chronischen Schmerz in seiner Komplexität

1. Wiener Schmerzbericht; Grafik: Grafik: www.pexels.comChronische Schmerzen betreffen rund 20 Prozent der Bevölkerung in Wien. Der soeben, unter Beteiligung des Wiener Krankenanstalenverbunds, erschienene Wiener Schmerzbericht, thematisiert Risikofaktoren für die Entstehung und Chronifizierung von Schmerz, Befragungsergebnisse, Analysen, wissenschaftliche Literatur sowie Beiträge von Expertinnen und Experten aus der Praxis. Er behandelt das Thema Leben mit Schmerz aus Sicht der Patientinnen und Patienten in Form von Erfahrungsberichten und PatientInnen-Briefen. Er setzt sich mit dem Einfluss von Kultur und Geschlecht auseinander und beschreibt Therapiemöglichkeiten sowie die Versorgungssituation in Wien. Er behandelt die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte von Schmerz und die Reform der Wiener Schmerzversorgung.

Verbesserung der Schmerzversorgung

Chronischer Schmerz ist ein Thema der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsreform in Wien. Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten durch eine optimale Schmerzversorgung mehr Lebensqualität und soziale Teilhabe trotz Erkrankung zu ermöglichen.

Der Schmerzbericht Wien 2018 stellt dafür eine wichtige Grundlage dar. Die Ergebnisse des Berichtes zeigen, dass die zunehmende Bedeutung und Verbreitung von Schmerz eine Neuorientierung in der Schmerzversorgung erfordern.

Der "Schmerzbericht Wien 2018" steht ab sofort als Gesamtbericht mit 336 Seiten zum Download (4.3MB-PDF) zur Verfügung.

Weiter Informationen finden sie unter: https://www.wien.gv.at/gesundheit/einrichtungen/planung/schmerzbericht.html


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