KAV baut Strahlentherapie-Angebot weiter aus

Archivmeldung: KAV - Presseaussendung vom 1.2.2018
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten, etc.) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Dachgleiche für neues Krebsbehandlungszentrum im Donauspital - noch kürzere Wartezeiten auf Strahlentherapie in ganz Wien

StRin Frauenberger und Robert Hawliczek, Abteilungsvorstand vom Institut für Radioonkologie auf der Baustelle für das neue Strahlentherapiezentrum SMZO; Foto: PID / Christian Fürthner Im Donauspital des Wiener Krankenanstaltenverbundes entsteht derzeit ein neues Strahlentherapiezentrum. „Nach der Eröffnung des neuen erweiterten Strahlentherapiezentrums im Krankenhaus Hietzing ist dies nun der nächste Schritt im Erweiterungsangebot bei der Krebsbekämpfung“, sagt Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und betont, dass das neue Zentrum für Patientinnen und Patienten aus ganz Wien zur Verfügung stünde und die Wartezeiten auf Krebstherapien verkürze. Bereits im Vorjahr wurde im Krankenhaus Hietzing das bestehende Strahlentherapiezentrum erweitert.

Der Bau dieses großen Krebs-Behandlungszentrums im Donauspital geht zügig voran. Ab 2020 stehen den Patientinnen und Patienten aus ganz Wien insgesamt vier Linearbeschleuniger (LINAC - aus dem englischen für linear accelerator) vor Ort zur Verfügung, Wien weit werden es insgesamt 15 Geräte sein.

„Neben dem Ausbau der Therapieplätze arbeitet der KAV weiter daran, alle vorhandenen Strahlentherapiegeräte optimal auszulasten, um die beste medizinische Versorgung für die Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten“, sagt KAV-Direktor Michael Binder.

Moderne Linearbeschleuniger bringen Vorteile für Patientinnen und Patienten

StRin Frauenberger mit Maurer-Lehrmädchen Chiara Nedimovic und Polier Andreas Fischer auf der Baustelle für das neue Strahlentherapiezentrum SMZO; Foto: PID / Christian Fürthner Das vierstöckige Gebäude wird links vom Haupteingang an das bestehende Spital angebaut. Im Vollbetrieb werden rund 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Radioonkologie rund 2.400 Patientinnen und Patienten pro Jahr bestens medizinisch betreuen.

Die Errichtung des neuen Zentrums sowie die künftige technische Betriebsführung der Anlagen verantwortet die VAMED im Rahmen eines PPP-Modells mit dem Wiener KAV. Ausgestattet wird das Zentrum mit modernsten Linearbeschleunigern neuester Technologie und der dafür erforderlichen Infrastruktur. Damit können die Expertinnen und Experten des Donauspitals den Patientinnen und Patienten eine besonders schonende Behandlung ermöglichen. Zudem profitieren die PatientInnen von einer verkürzten Behandlungszeit, da die neuen Geräte schneller arbeiten als ältere Modelle.

„Das neue Zentrum für Radioonkologie und Strahlentherapie stellt einen Meilenstein in der Versorgung der Krebspatientinnen und Krebspatienten dar und wird das gesamte Leistungsspektrum moderner Strahlentherapie bieten“, betont Robert Hawliczek, Abteilungsvorstand vom Institut für Radioonkologie im Donauspital.

Verantwortlich für diese Seite:
Vorstandsbereich Kommunikation - Internet (Generaldirektion)