Beitrag vom: 12.05.2017

Profis in der Pflege sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens

Wien wächst und die Lebenserwartung der Wienerinnen und Wiener steigt weiter. Das zeigt, dass die Stadt ein attraktiver Ort zum Leben ist und das Gesundheitssystem gut funktioniert. Menschen, die im Bereich der Pflege arbeiten, leisten dazu einen wesentlichen Beitrag.

13.000 hochprofessionelle Pflegepersonen im KAV sorgen 365 Tage im Jahr für die Wienerinnen und Wiener

m heutigen Tag der Pflege soll die Leistung der Pflegekräfte gewürdigt werden. Als größte Gesundheitseinrichtung in Wien beschäftigt der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) aktuell rund 13.000 Pflegepersonen. In Spitälern und Pflegewohnhäusern sorgen sie 365 Tage im Jahr dafür, dass Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner bestens betreut sind. Dieser Rolle und den steigenden Anforderungen an den Beruf, wurde bereits letztes Jahr mit der Novelle des Gesundheits-und Krankenpflegegesetzes entsprochen. Mit ihr wurde die Ausbildung im Pflegebereich auf akademisches Niveau gehoben, vielseitiger gemacht und Entwicklungsperspektiven eröffnet. Nun geht es darum, diesen Bereich weiter zu stärken. „Ich bin mir bewusst, dass es im Alltag gerade im Pflegebereich nicht immer einfach ist. Umso mehr möchte ich mich ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit bedanken. Ihnen gebührt größter Respekt. Sie sind Expertinnen und Experten, die wissen was sie tun und damit jeden Tag Menschen in schwierigen Situationen helfen. Das möchte ich ausdrücklich würdigen“ bedankt sich KAV-Direktorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb bei den Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeitern im KAV.

Die Stadt Wien hat schon früh damit begonnen, für die Bevölkerung ein breites Angebot an Pflegeeinrichtungen zu etablieren. Ob im Fonds Soziales Wien (FSW), im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), im Kuratorium Wiener Pensionistenhäuser (KWP) oder in den Wiener Pflege-und Betreuungsorganisationen, die vom FSW geförderte Leistungen erbringen: Es gibt zahlreiche Einrichtungen, die für die professionelle Pflege von Seniorinnen und Senioren sowie Patientinnen und Patienten sorgen. Allen gemein ist, dass sie ohne die Menschen, die im Pflegewohnhaus, im Spital oder in Sozialeinrichtungen arbeiten, nicht funktionieren würden. Denn es braucht Profis, die ihr Handwerk verstehen und mit Herz bei der Sache sind, wenn man pflegebedürftige Menschen gut versorgt wissen will. „All den Menschen, die in ihrer Arbeit jeden Tag das Beste geben, um Kranke und Pflegebedürftige zu versorgen, gebührt Anerkennung und Dank. Sie sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens“, streicht Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen, Sandra Frauenberger, die Leistungen des Pflegebereichs hervor.

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