KAVallo Nr. 01/2010

In dieser Ausgabe können Sie folgende News lesen:

 

NEWS:

Ø    Fortbildungsanzeiger des KAV für 2010 im Intranet

Ø    Erfolgreich Kommunizieren MiTMenschen – 3.Zyklus für 2010 ausgeschrieben

Ø    Aufstiegslehrgang zum Fachverwaltungsdienst ausgeschrieben

Ø    Service-Center-Verwaltung in der Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser

Ø    IT-AnwenderInnen-Befragung ist abgeschlossen

Ø    11. Februar – Welttag der Kranken

 

Gesundheitsförderung:

Aus Liebe zum Leben – Krebsvorsorge

 

Dahinter g`schaut:

Adventlieder-Singen im AKH

 

Zitat des Monats

 

Hinweise und Voravisos:

 

4. Februar 2010             Weltkrebstag

11. Februar 2010           Welttag der Kranken

18.-19. Juni 2010           Symposium „Alter und Altwerden aus der Sicht der Religionen – religionswissenschaftliche Perspektiven“, Wien

Termine der Wanderausstellung 5-Jahre Supervision im KAV – 2009-2010

 

Serviceleistung:

Ø        Personelles

à        Abschied und Begrüßung

à        bestandene Prüfungen etc.

Bitte wählen Sie aus, lesen Sie und geben Sie uns auch Rückmeldungen.

Viel Spaß beim Lesen! Für Rückmeldungen steht das Redaktionsteam sehr gerne zur Verfügung.

 

 

Das Redaktionsteam um R. Faber


NEWS 01/2010

 

 

Ø        Fortbildungsanzeiger des KAV für 2010 im Intranet

 

Für 2010 ist der neue Fortbildungsanzeiger des KAV im Intranet aufrufbar. Für Interessierte steht eine große Anzahl an Bildungsangeboten bereit und lädt ein, an der eigenen Entwicklung weiter zu machen.

Besonders darf darauf hingewiesen werden, dass im Bereich med.-techn. Dienste der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen am AKH mehrere multiprofessionelle Veranstaltungen angeboten werden. Darunter zum Umgang mit den verschiedenen Weltreligionen oder auch mit Schwerkranken und Sterbenden.

 

Schauen Sie nach, Sie finden bestimmt etwas für Sie unter http://www.wienkav.at/kav/fanz/intranet/default.asp. (fr)

 

 

Ø        Erfolgreich Kommunizieren MiTMenschen – 3. Zyklus für 2010 ausgeschrieben

 

Unabhängig vom Fortbildungsanzeiger gibt es ein spezielles Programm im KAV, welches MitarbeiterInnen, die langjährige Erfahrungen im Umgang schwierigen Situationen im PatientInnenkontakt aber auch im Team, die Gelegenheit bietet, Ihr Wissen und Können auf der Ebene der Kommunikation weiter zu geben. Hier sind insbesondere ÄrztInnen, Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und gehobene medizinisch-technische Dienste angesprochen, aber auch MitarbeiterInnen in Aufnahme- und Entlassungsbereichen, Leitstellen und Ambulanzbereichen sowie Portiere und KrankenträgerInnen.

 

Die Generaldirektion führt 2010 nun weiterhin sehr erfolgreiche und positiv erlebte Schulungen durch, um diese MultiplikatorInnen zu KAV-internen TrainerInnen heranzubilden. Im April bzw. Mai 2010 finden diese 4-tägigen Schulungen statt. Zwei Kurse sind bereits ausgeschrieben und die KandidatInnen werden in den Direktionen der Häuser dzt. ausgewählt.

 

Die bisher bereits 2008 und 2009 ausgebildeten TrainerInnen bereiten sich bereits auf deren Einsatz im Rahmen von innerbetrieblichen Fortbildungen jedes Hauses, für zentrale Eintagesworkshops im Frühjahr 2010 vor. Diese zentralen Angebote werden bald auch im aktuellen Fortbildungsanzeiger des KAV aufscheinen und können dann gebucht werden.

 

Bei Interesse auf dem Weg von „Erfolgreich Kommunizieren MiTMenschen“ KAV-interne TrainerIn werden zu wollen, wenden Sie sich, bitte, an die/den PersonalentwicklerIn in Ihrem Haus, die/der Ihnen die Auswahlkriterien erläutern wird.

Zentral steht Ihnen für weitere Fragen Herr Reinhard Faber in der strategischen Personalentwicklung in der Generaldirektion zur Verfügung.

E-Mail: reinhard.faber@wienkav.at. (fr)

 


 

Ø        Aufstiegslehrgang zum Fachverwaltungsdienst ausgeschrieben

 

2010 wird wieder ein „Aufstiegslehrgang für die Übernahme von Bediensteten in den Fachverwaltungsdienst“ stattfinden. Die Magistratsdirektion hat diesen Lehrgang ausgeschrieben und besonders auf die in diesem Jahr erstmalige Erweiterung der Zielgruppen hingewiesen.

 

Es können sich nunmehr Angehörige folgender Gruppen bewerben (Auszug):

Bedienstete des Kanzleidienstes

Bedienstete des technischen Dienstes, WerkmeisterInnen und BetriebsbeamtInnen der Verwendungsgruppe C bzw. D

Bedienstete der elektronischen Datenverarbeitung der Verwendungsgruppe C, D1 und D

Bedienstete der Schemata I/III (ArbeiterInnen-Gehaltsschema)

 

Es sind Sonderregelungen hinsichtlich der Ablegung von Dienstprüfungen zu beachten. Die Bewerbungen können bis spätestens 1.3.2010 im Wege der hauseigenen Direktionen an den Geschäftsbereich Personal der Generaldirektion, Frau Susanna Scheuringer übermittelt werden.

 

Nähere Auskünfte dazu erteilt gerne die Abteilungen Personal/Personalstelle in  Ihrem Haus. (fr)

 

 

Ø        Service-Center-Verwaltung in der Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäusern

 

Mit 1.1.2010 wurde in der TU 4-Teilunternehmung Pflegeheime der Stadt Wien eine neue Dienststelle mit der Bezeichnung „Service Center Verwaltung TU 4“ (SCV) eingerichtet.

 

Das SCV fungiert als Servicezentrum und umfasst die gesamte Abwicklung der Bereiche Personal, Einkauf und Finanz für folgende Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien:

Geriatriezentrum Baumgarten

Geriatriezentrum Liesing

Geriatriezentrum Am Wienerwald

Pflegewohnhaus Leopoldstadt (ab 2010)

Pflegewohnhaus Meidling  (ab 2011)

Pflegewohnhaus Innerfavoriten (ab 2011)

Pflegewohnhaus Simmering (ab 2011)

 

In den Geriatriezentren bzw. Pflegewohnhäusern wird abgesehen von den Führungsaufgaben nur das erforderliche Minimum an Verwaltungstätigkeiten durchgeführt. Alle anderen Verwaltungsagenden werden durch das SCV abgewickelt.

 

Die Kommunikation mit den dezentralen Dienststellen erfolgt weitgehend elektronisch oder fernmündlich, bzw. ist ein extrem geringer konventioneller interner Postlauf vorgesehen. Für die notwendige direkte Kommunikation zwischen den MitarbeiterInnen des Service Center Verwaltung der TU und den MitarbeiterInnen in den Geriatriezentren bzw. Pflegewohnhäusern ist eine regelmäßige Präsenz in den Häusern geplant. Diese richtet sich nach den Erfordernissen vor Ort. Im Bereich Personal erfolgt eine einmalige Präsenz pro Woche (jeweils den ganzen Tag).

 

Bis zur Fertigstellung des neuen Pflegewohnhauses Baumgarten erfolgt die Unterbringung des Service Centers Verwaltung in den Räumlichkeiten des Geriatriezentrums Am Wienerwald im A- und C-Gebäude. Die Postanschrift lautet: Service Center Verwaltung, Jagdschlossgasse 59, 1130 Wien.

 

Voraussichtlich im Jahr 2013 findet die Übersiedelung in den Verwaltungsbereich des neu errichteten Pflegewohnhauses Baumgarten statt.

 

Die interimistische Leitung des SCV wurde Herrn Direktor Gerhard Jaksch, Leiter der administrativen Angelegenheiten im Geriatriezentrum Baumgarten, übertragen.

Die neuen AbteilungsleiterInnen stehen bereits fest:

Abteilung Einkauf:           Frau Miranda Neubauer

Abteilung Finanz:            Herr Rudolf Feyerl

Abteilung Personal:         Herr Thomas Mostögl (ss)

 

 

Ø        IT-AnwenderInnen-Befragung ist abgeschlossen

 

Insgesamt wurden 4881 Fragebögen befüllt, das entspricht einer Rücklaufquote von 23,1%.

Das Gesamtergebnis von 2,2 ist gegenüber der letzten Befragung im Jahr 2007 leicht verbessert. Die KAV-IT freut sich über diese Rückmeldung, da sie darauf hindeutet, dass der Weg der KAV-IT, immer wieder die Qualität ihrer Dienstleistungen zu hinterfragen und zu verbessern, von den IT-AnwenderInnen positiv wahrgenommen wird.

 

Die überwiegende Mehrheit der TeilnehmerInnen hat das Haus angegeben, in dem sie arbeiten. Dadurch stehen der KAV-IT auch aussagekräftige, differenzierte Daten pro Haus zur Verfügung. Diese Daten sowie die persönlichen Rückmeldungen werden in den nächsten Tagen und Wochen analysiert und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung entwickelt.

 

Die Ergebnisse der Befragung und die Maßnahmen werden 2010 bei Gesprächen mit den kollegialen Führungen jedem Haus zur Verfügung gestellt. (cm)

 

 

Ø        11. Februar – Welttag der Kranken

 

Die Beziehungen zwischen Gesunden und Kranken zu fördern, die Gesunden für ihre Pflichten gegenüber den Kranken zu sensibilisieren und das Verständnis für die Bedürfnisse der Kranken zu verbessern, ist Anliegen des jährlichen Welttages der Kranken, der jeweils am 11. Februar gefeiert wird.

 

Dieser Tag bietet gleichzeitig aber auch Gelegenheit, über die Krankheit und die Betreuung der Kranken zu reflektieren und all jenen, die sich beruflich oder privat den Kranken widmen, Anerkennung und Dank auszusprechen.

 

Was erhoffen wir uns, wenn wir – aus welchen Gründen auch immer – krank sind, womöglich sogar in ein Krankenhaus müssen? In der Tiefe unseres Herzens wünschen wir uns in so einer Situation Zuwendung, Verständnis, Empathie, ein Eingehen auf unsere Hoffnungen und Ängste, Fragen und Anliegen durch die/den behandelnde/n Ärztin/Arzt, die Krankenschwester/den Krankenpfleger … oder die Personen aus unserem Umfeld.

 

Wir erwarten uns Hilfe und Heilung. Wir suchen „Trost und Heil“, wie es unsere Vorfahren ausdrückten und z. B. am Eingang des am 16. August 1784 eröffneten Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien zu lesen steht. Schon vorher, am 29. Oktober 1783, hatte Kaiser Joseph II. angeordnet, sich am AKH um die Krankenseelsorge zu kümmern.

 

Eine Krankheit führt einem den „Wert der Gesundheit vor Augen“, sagte der Schweizer Bundespräsident Hans-Rudolf Merz aus eigener Erfahrung zum 70. Tag der Kranken 2009. An die wird in der Schweiz auf Initiative der Waadtländer Ärztin Marte Nicati am ersten Sonntag im März als Symbol des anbrechenden Frühlings von einer breiten Plattform von in Organisationen zusammengeschlossenen Menschen gedacht. Solche Zeichen der Aufmerksamkeit und Zuwendung sind wohltuend für unsere Seele. Sie geben Kraft. Wir spüren, wir sind nicht allein.

 

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer betonte treffend in seiner Grußbotschaft zum Welttag der Kranken 2009: „Menschen bei Spitalsaufenthalten seelisch zu betreuen, gehört zweifellos zu den ganz besonderen Herausforderungen der Krankenhauspflege. Viele Patientinnen und Patienten brauchen darüber hinaus aber auch Hilfe und Unterstützung, um ihre Bedürfnisse und Probleme im wahrsten Sinne des Wortes ohne Scheu zur Sprache zu bringen“.

 

All jenen, die sich beruflich oder privat dafür engagieren, damit wir als Kranke mit unseren Anliegen landen können, zollen wir dafür ganz selbstverständlich Dank und Anerkennung. Wir merken, es tut uns gut, GesprächspartnerInnen zu haben, die uns zuhören, wo wir unsere Fragen, Anliegen und Nöte teilen können. Die Initiatoren von früher wie des jährlichen Welttages der Kranken von heute woll(t)en „in allen Bereichen für die Bedeutung des pastoralen Dienstes auf dem weiten Feld des Gesundheitswesens sensibilisieren“, wie es Papst Benedikt XVI. in seiner diesjährigen Botschaft zum 18. Welttag der Kranken am 11. Februar 2010 ausdrückte.

 

Die Aufforderung Jesu, „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ (Mt. 25,36) mit Herz in der jeweiligen Profession in die Tat umzusetzen, ist der Gradmesser, den Kranke in ihrem Bett aus meiner Erfahrung sehr genau registrieren. Es ist für diese ein Unterschied in der Lebensqualität, ob ihr konkretes Gegenüber (Ärztin/Arzt, Krankenschwester/pfleger ... Angehörige, Verwandte oder Freunde) für sie Zeit haben oder nicht.

 


Damit die Kranken die bestmögliche Unterstützung erhalten, wird am Welttag der Kranken weltweit daran gedacht, dafür inne gehalten oder gebetet. Für jeden Menschen kann das zu einer Kraftquelle werden – auch für Sie, Ihre/n PartnerIn oder Ihr Gegenüber. (fv)

 

 

Gesundheitsförderung

 

Aus Liebe zum Leben – Krebsvorsorge

 

Früherkennung nicht vergessen!

Gesunder Lebensstil und Impfungen sind jene Möglichkeiten, die jede Frau/jeder Mann selbst entscheiden und dadurch das persönliche Risiko reduzieren kann. Eine ganz besondere Bedeutung kommt den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu. Diese Untersuchungen haben das Ziel, Krebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken. Denn je früher erkannt, umso höher die Heilungschance.

 

"Bei vielen Krebserkrankungen gibt es die Möglichkeit, durch einfache und regelmäßige Untersuchungen eine äußerst wirksame Früherkennung zu erreichen," informiert Prim. Univ. Prof. Dr. Sevelda. "Deshalb erinnert die Österreichische Krebshilfe seit vielen Jahren Herrn und Frau Österreicher per E-Mail und/oder SMS an nächst fällige und wichtige Untersuchungen". Anmeldungen kostenfrei unter www.krebshilfe.net.

 

Empfohlene Krebsfrüherkennungsuntersuchungen für Frauen:

1. Selbstuntersuchung der Brust monatlich, ab dem 20. Lebensjahr

2. Tastuntersuchung der Brust durch die Ärztin/den Arzt ab dem 20. Lebensjahr 1x jährlich

3. Mammographie ab dem 40. Lebensjahr in längstens zweijährigen Abstand

4. Krebsabstrich am Gebärmutterhals ab dem 20. Lebensjahr 1x jährlich

5. Darmkrebs-Okkulttest ab dem 40. Lebensjahr 1x jährlich

6. Darmspiegelung (Koloskopie) ab dem 50. Lebensjahr alle 7 - 10 Jahre

7. Hautselbstuntersuchung zweimal jährlich

 

Bei Männern:

1. Regelmäßige Selbstuntersuchung der Hoden durch Abtasten ab dem 20. Lebensjahr

2. Prostatavorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr 1x jährlich

3. Darmkrebs-Okkulttest ab dem 40. Lebensjahr 1x jährlich

4. Darmspiegelung (Koloskopie) ab dem 50. Lebensjahr alle 7 - 10 Jahre

5. Hautselbstuntersuchung zweimal jährlich

 


 

Dahinter g`schaut:

 

Adventlieder-Singen im AKH

 

„Ein Glanzlicht“ im Krankenhausalltag war das Adventliedersingen für zahlreiche Kranke und MitarbeiterInnen des AKH am 22. Dezember 2009, wie es eine Ambulanzmitarbeiterin formulierte.

 

Engagierte vielfältige Beiträge

Zu einem fächerübergreifenden Projekt hat sich die Initiative der Religionslehrerin Maga Ruth Tretenhahn im BG/BRG  Kundmanngasse 20 – 22, 1030 Wien, entwickelt. Bereits im Oktober hatte Frau Maga Tretenhahn in ihrer Schule mit den vielfältigen Vorarbeiten dafür begonnen. Die SchülerInnen der Schulklasse 8D deponierten sofort ihr Anliegen, trotz der bevorstehenden Matura auch in diesem 5. Jahr noch einmal für die Kranken und MitarbeiterInnen des AKH Adventlieder singen zu wollen. Auch vom Religionsunterricht abgemeldete Jugendliche schlossen sich dieser Initiative an.

 

Der Musiklehrer erklärte sich bereit, in der Musikstunde mit den SchülerInnen dafür mehrere Adventlieder zu proben. SchülerInnen der Unterstufe bastelten und bemalten in ihrer Religionsstunde eigene Weihnachtskarten, um diese der 8D-Klasse zum Verteilen eines Weihnachtsgrußes an die Kranken mitgeben zu können.

 

Durch die gute Zusammenarbeit der katholischen AKH-Seelsorge mit der Pflegedirektion wurde aus dem fächerübergreifenden Projekt des Gymnasiums Kundmanngasse ein mehrere Häuser übergreifendes Projekt. Über ein Dutzend Stationen und Ambulanzen des AKH meldeten der Katholischen Seelsorge, wann am günstigsten durch das Singen von modernen und bekannten Adventliedern ihren Kranken und MitarbeiterInnen eine Freude gemacht werden kann.

 

Die Musiklehrerin des Gymnasiums Anton Krieger Gasse, 1230 Wien, und ehemals ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin am AKH, Maga Kerstin Böhm, konnte für das Adventliedersingen SchülerInnen vom Musikzweig ihrer Schule gewinnen. Diese umrahmten mit ihren beschwingt fröhlichen Gesängen die besinnliche Adventfeier der Station 18J, die von Kurzgeschichten, Gedichten und eigenen Ansprachen von Abteilungsvorstand Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski und Stationsschwester Brigitte Maca geprägt war.

 

Tiefe Dankbarkeit und frohe Gesichter

Groß war das Interesse an den Völker verbindenden Gesängen bei den Menschen des Hauses quer durch die verschiedenen Gruppen. Viele PatientInnen, Angehörige, ÄrztInnen, Krankenschwestern/-pfleger oder anderen MitarbeiterInnen gönnten sich in ihrem vollen Arbeitstag eine kurze Pause und hörten, summten, sangen, oder wippten im Rhythmus der Lieder mit. Kurzfristige Adventfeiern entwickelten sich. Zahlreiche PatientInnen waren bewegt oder zu Tränen der Freude gerührt. Eine ältere Patientin, deren Mutter vor drei Tagen verstorben war, bedankte sich sehr herzlich und meinte: „Das tut mir sehr gut.“

 

Auch viele BesucherInnen in den Ambulanzen oder in der großen Eingangshalle hielten inne und lauschten andächtig, aber auch die kurz verweilenden MitarbeiterInnen genossen diese Abwechslung sichtlich. Frohe Gesichter, berührte Herzen und tiefe Dankbarkeit bei allen Beteiligten - von den Kranken über die MitarbeiterInnen bis zu den SchülerInnen, und Aussagen wie „wunderschön“, „super“ waren die Folge.

 

Das Ergebnis des Häuser-übergreifenden Projektes kann sich sehen lassen. Für einen Moment blitzte ein Stück Heimat und Geborgenheit für die Menschen auf, was durch zwei Lehrerinnen und die gute Zusammenarbeit der AKH Seelsorge mit der Pflege möglich gemacht wurde.

 

Franz Vock, Krankenhausseelsorger am AKH

 

 

 

Zitat des Monats:

Wenn Du ein Schiff bauen willst,

dann trommle nicht Männer zusammen,

um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben

und die Arbeit zu verteilen,

sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

Hinweise und Voravisos:

 

à 4. Februar 2010                      Weltkrebstag

à 11. Februar 2010                    Welttag der Kranken

à 18. -19. Juni 2010                   Symposium „Alter und Altwerden aus der Sicht der Religionen – religionswissenschaftliche Perspektiven“, Universität Wien, nähere Infos finden Sie unter http://www.univie.ac.at/oegrw

 

à Termine 2010 der Wanderausstellung 5 Jahre-Supervision NEU im KAV:

16. Februar 2010 – 14. März 2010             im KH Hietzing mit NZ Rosenhügel

16. März 2010 – 11. April 2010                  im Geriatriezentrum Klosterneuburg

13. April 2010 – 16. Mai 2010                    im SMZ Baumgartner Höhe

18. Mai 2010 – 13. Juni 2010                     im Orthopädisches KH Gersthof

10. August 2010 – 6. September 2010       im Wilhelminenspital

8. September 2010 – 3. Oktober 2010       in der KAV-IT

5. Oktober 2010 – 7. November 2010        im SMZ Sophienspital

 

àWeitere Veranstaltungshinweise finden Sie in unserem KAV-Intranet unter http://www.wienkav.at/kav/veranst.asp.

 

 


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Unsere Serviceleistung in jeder Ausgabe des KAVallo:

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Personelles

à unser Service zum Willkommen sagen und Abschied nehmen

 

Service-Center-Verwaltung der Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser

Mit 1.1.2010 wurde der administrative Direktor des GZ Baumgarten, Herr OAR Gerhard Jaksch, zusätzlich mit der interimistischen Leitung des neu eingerichteten Service Center Verwaltung betraut. Viel Erfolg!

 

 

 

à unser Dankeschön und unsere Gratulation für bestandene Prüfungen

und andere besondere Leistungen.

 

Generell:

Allen MitarbeiterInnen des KAV, Lehrlingen, SchülerInnen bzw. Studierenden in den Bildungseinrichtungen des KAV, die ebenfalls in den letzten Tagen und Wochen eine wichtige Prüfung, einen interessanten Lehrgang oder auch ein spannendes Seminar besucht haben, danken wir für ihre Bemühungen, die eigene Entwicklung voranzutreiben und gratulieren selbstverständlich und mit Nachdruck zu diesen besonderen Leistungen!

 

 

 

 

Sehr geehrte LeserInnen!

Sollten Sie Fragen, die Themen dieses KAVallo betreffen, haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Redaktion oder an das weiterhin eingerichtete und zur Verfügung stehende Online-Forum der Generaldirektion http://www.wienkav.at/kav/intranet/. Im KAV-Intranet befindet sich auch das KAVallo-Archiv. Sie haben die Möglichkeit, einzelne Ausgaben als pdf-Formular herunter zu laden oder online nach einzelnen Textpassagen zu suchen.

 

Mit freundlichen Grüßen

                                                                  Reinhard Faber

Wien, anfangs Februar 2010

Redaktion: reinhard.faber@wienkav.at,

luise.gruber@wienkav.at und renate.mang@wienkav.at

 

Die voranstehenden Artikel wurden von folgenden Personen zur Verfügung gestellt, deren Initialen nach dem jeweiligen Artikel in einer Klammer angeführt sind (in der Reihenfolge der Nennung):

fr    =  Reinhard Faber, Abt .Personalentwicklung im GB Personal, Generaldirektion des KAV

ss   =  Silvia Schwartling, Direktion der Teilunternehmung GZ und Pflegewohnhäuser

cm  = Claudia Michalopulos, Dipl.Ing.in, Informationsmanagement, KAV-IT

fv   =  Franz Vock, Dr. Leiter des interprofessionellen Seelsorgeteams am AKH-Wien

Beilage:  KAVallo Nr. 01/2010

 

Beitrag vom: 01.02.2010

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Stabsstelle Kommunikation - Internet (Generaldirektion)